National Express: Ausbau des ÖPNV für die Linien 16 & 18, Zug sowie Busse gefordert

Klimawandel ist keine Erfindung cleverer Geschäftsleute oder Wissenschaftler. Klimawandel ist real. Abschmelzende Gletscher und Pole, steigender Meeresspiegel, starke Unwetter und Stürme sprechen ihre eigene Sprache. Um die Erderwärmung zu reduzieren, müssen wir offen für alternative Energie-Erzeugungen sein.

Mit Sicherheit sind E-Mobilität und Wasserstoff eine Möglichkeit, aber für beide Alternativen wird enorm viel Strom benötigt, Strom, der erst mal erzeugt werden muss. Wenn in den nächsten Jahren Kernenergie und Kohlestrom abgeschaltet werden, bleiben uns nach derzeitigem Stand nur Wasserkraft, Sonnenenergie und Windkraftanlagen.

Um den Autoverkehr zu reduzieren, brauchen wir vor allem einen besseren öffentlichen Nahverkehr. Wir fordern daher schnellstens den weiteren Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), besonders den Ausbau des schienengebundenen ÖPNV. Zum Beispiel: Taktverdichtung auf 10 Minuten in den Hauptverkehrszeiten zum einen und zum andern den Ausbau der 2-Gleisigkeit der Linie 18. Um den Verzicht auf das Auto zu erleichtern, ist darüber hinaus ein erweitertes und besser ausgebautes Radwegenetz unumgänglich.

In der guten Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bedingt durch die günstige Lage des Neubaus der Gesamtschule direkt am Mertener Haltepunkt der Linie 18, sehen wir einen wichtigen Beitrag zur CO² Reduzierung.   Gemeinsam erarbeiten wir in Kürze mit den anderen Fraktionen einem Klimapolitischen-Leitfaden für Bornheim. Dieser sollte nach unseren Vorstellungen  u. a. auch Anregungen und Tipps enthalten, wie die Bürger im Alltag und in ihrem Umfeld dem Klimawandel entgegenwirken können.

Klima und ÖPNV